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5. Tag

Donnerstag 22. Februar 2007 – Packen, noch 'n paar Buden abklappern, Abreise

Ausnahmsweise haben wir die Frühstücksbrötchen heute nicht zu Fuß geholt, sondern ich war mit dem Lupo unterwegs. Anlass war, Leergut (Pfand) und Altglas loszuwerden, bevor wir unsere Siebensachen einpacken mussten.

Nachdem alles "Grobe" wie Regenjacken, dicke Schuhe und der Koffer schonmal eingeladen waren, gönnten wir uns in aller Ruhe noch ein letztes, ausgiebiges Frühstück mit Tee, Ei, Brötchen, Wurst und Käse. Saft und Trinkjoghurt dazu. Dann wurde der letzte Kram in den Lupo eingeladen und unser Geschirr zum letzten Badegang in den Geschirrspüler verbracht.

Pünktlich um 10:00 meldeten wir uns bei der Vermieterin ab.

Ein bisschen Zeit hatten wir noch, um auf der Insel herumzubummeln. Aus einer Töpferstube erstand Gabi noch einen Kerzenleuchter für den Küchentisch; ich nahm noch so einen Lufterfrischer mit, der mich in unserem Domizil immer erfreut hatte.

Dann ging es Richtung Fähre. Die Überfahrt dauerte. Und dauerte. Und dauerte... es war Ebbe, und wir konnten deutlich sehen, dass links und rechts der Fähre Sandbänke lagen. Viel Wasser unterm Kiel hatten wir da wohl nicht...

Der angedachte Fisch-Imbiss von der Hinfahrt hatte... ja, Ihr wisst es... zu. In Husum jedoch sind wir am Hafen in ein wirklich nettes Restaurant eingekehrt und haben uns zum Abschluss Scholle und Fischplatte gegönnt.

Nu mööt wi ower wedder na Huus.

Nach einem kleinen Einkauf in Amelinghausen sind wir wohlbehalten zu Hause angekommen. Hier ist's auch schön. Manche Leute kommen, um hier Urlaub zu machen. ,-)

Pellworm is wat Scheun's. Dor is ruhich, dor is Water oder ook nich, de Lüüd sinn fründli, Ji künnt Platt snacken, mööt dat ower ni. Kiekt mol in!

Dieser fünftägige Reisebericht wurde von Dirk verfasst - herzlichen Dank dafür |-*